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Ernährung bei Neurodermitis bei der Neurodermitis (atopischer Dermatitis, endogenem Ekzem) können Allergien gegen Nahrungsmittel die Beschwerden auslösen oder verstärken. Da nicht alle Patienten mit Neurodermitis unter einer Nahrungsmittelallergie leiden oder auf die gleichen Nahrungsmittel reagieren, muss eine individuelle Diagnose gestellt werden. Keinesfalls sollte eine Diät nur auf Verdacht eingehalten werden. Häufigkeit von Nahrungsmittelallergien bei Neurodermitis: Von den Säuglingen und Kleinkindern mit Neurodermitis leiden 30 % unter einer Nahrungsmittelallergie. Gerade hier ist für eine gesunde Entwicklung des Kindes die Suche nach dem auslösenden Nahrungsmittel unabdingbar. Patienten, die gleichzeitig unter einer Pollenallergie leiden, sind in 50 % der Fälle auch von einer Nahrungsmittelallergie betroffen. Seltene aber dafür besonders ausgeprägte Nahrungsmittelallergien können aber auch bei Betroffenen ohne Pollenallergie auftreten. Gerade die "versteckten" Nahrungsmittelallergien können zu erheblichen Beschwerden führen. Die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln sollte bei Neurodermitis in jedem Fall überprüft werden. Darüber hinaus kann die Neurodermitis durch eine ausgewählte Nahrungsergänzung mit Omega-6 Fettsäuren in Kombination mit Vitamin E günstig beeinflusst werden.
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