Risiko Fehlernährung

Häufige Ursachen von Fehlernährung:
  • Falsche Lebensmittelauswahl
  • Verlust des Hunger- und Sättigungsgefühls
  • Nährstoffimbalanzen die zu Heißhunger führen
  • Häufige Zwischenmahlzeiten
  • Eingefahrene Essgewohnheiten
  • Falsche Trinkgewohnheiten
  • Teufelskreis: falsche Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel
Die meisten Menschen in Deutschland sterben an den Folgen einer Herz- Kreislauferkrankung.
Ein hohes Risiko stellen dabei folgende Faktoren dar:
  1. Erhöhte Blutfette
  2. Bewegungsmangel
  3. Bluthochdruck
  4. Rauchen
  5. Diabetes mellitus
  6. Stress
  7. Übergewicht
Treffen für Sie mehr als zwei dieser Faktoren zu, so haben Sie bereits ein erhöhtes gesundheitliches Risiko.
Ab drei oder mehr Faktoren besteht dringender Handlungsbedarf!


Sind Sie ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt?

Eine genaue Analyse Ihrer Lebens- und Verzehrsgewohnheiten in Kombination mit wichtigen Laborparametern können Aufschluss über Ihren Nährstoffbedarf, die tatsächlich Zufuhr und die aktuelle Versorgungslage geben.
Nährstoffdefizite können schrittweise durch gezielte Modifikation des individuellen Speiseplanes ausgeglichen werden.

Ein wichtiges Kriterium, um Ihre Nähstoffversorgung zu beurteilen ist beispielsweise der Obst- und Gemüseverzehr.

Wünschenswert wären täglich:
2 Portionen Obst
und
3 Portionen Gemüse

Wie ist das zu schaffen?


Ein Stück Obst oder Obstsalat zum Frühstück, ein Salat und ein gegartes Gemüse zum Mittagessen, ein Glas Fruchtsaft und eine Portion Gemüse beim Abendessen und schon sind "5 am Tag" erreicht.
Als Richtgröße für den Obst- und Gemüseverzehr gelten 400 g.

Aus Studien ist bekannt, dass eine an Früchten und Gemüse reiche Ernährung das Risiko verringert an Arteriosklerose und Herzinfarkt zu erkranken.


Wußten Sie schon,

dass von der wahllosen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln dringend abzuraten ist? Langzeitstudien haben gezeigt, dass Dosierungen die über ein mehrfaches der täglichen Vitaminempfehlung liegen, zu gefährlichen Komplikationen führen können. Die erhofften Gesundheitswirkungen wie z.B. Schutz vor Krebs oder Herz- Kreislauferkrankungen konnten dagegen nicht beobachtet werden. So konnten Studien zeigen, dass eine hohe Beta-Carotineinnahme bei Rauchern das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken erhöhte.

Sicher belegt ist dagegen, dass ein hoher Verzehr an Obst und Gemüse positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, z.B. Verringerung des Krebsrisikos.

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